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Ministerin Birgit Keller

Birgit Keller

Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft

Gewähren Sie uns doch mal einen Blick hinter die Kulissen. Was kennzeichnet – losgelöst vom politischen Tagesgeschäft – diese Landesregierung?

Zielorientiert, konfliktreich, aber immer fokussiert auf die Verantwortung – so lässt sich die Arbeit im Kabinett gut zusammenfassen. Dass es immer mal Auseinandersetzungen gibt, ist ganz normal, immerhin arbeiten Vertreter drei verschiedener Parteien zusammen. Wichtig ist, was am Ende rauskommt. Und was wir bisher umgesetzt haben, kann sich sehen lassen.

Wenn Sie noch einmal auf die Welt kommen würden, welchen beruflichen Weg würden Sie einschlagen?

Ein Kindheitstraum von mir war das Medizinstudium. Weil ich aus keiner Arbeiterfamilie komme, wurde ich trotz eines 1,2er Notenschnitts nicht zum Abitur zugelassen. Das war bitter, das Medizinstudium wäre mein Weg gewesen. Doch ich will nicht klagen: Ich mache die politische Arbeit sehr gern. Und dass ich Ministerin werde, war eine nicht zu erwartende Entwicklung.

Wenn Sie einen Wunsch beim Ministerpräsidenten frei hätten, um was würden Sie ihn bitten?

Ich habe einen ganz allgemeinen Wunsch: Ich wünschte, wir hätten die Funktional-, Verwaltungs- und Gebietsreform bereits erfolgreich abgearbeitet und könnten uns der weiteren Gestaltung des Landes widmen.

Ministerin Birgit Keller

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